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Tibor Malkáv trifft täglich auf den Tod. Der Pathologe hat weder Familie noch Freunde. Seine einzige Angehörige ist seine schwerkranke Mutter. Für die notwendige Operation fehlt das Geld, und als er ein Angebot für einen Auftragsmord erhält, stimmt er zu. Allerdings weiß er nicht, dass das Opfer sein unbekannter Halbbruder ist. Der Mord verändert sein Leben: Er stellt Nachforschungen an, wer eigentlich Interesse an der Ermordung hatte und welche die Motive waren. Er erfährt von komplizierten Vernetzungen menschlicher Beziehungen und Leidenschaften, gleichzeitig findet er Antworten auf noch nicht gestellte Fragen seines Lebens.
2009 Cleveland: Der beste mitteleuropäische Film
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